Der Müritz Nationalpark

 

 

 

 

 

Der insgesamt 322 km² große Nationalpark ist zu 72 Prozent von Wäldern und zu 13 Prozent von Seen bedeckt; acht Prozent des Gebietes sind Moore und fünf Prozent Wiesen und zwei Prozent Äcker.
Landschaftsprägend war die Weichseleiszeit vor etwa 15.000 Jahren. Die Gletschermassen der Pommerschen Hauptendmoräne hinterließen Findlinge, Zungenbecken, Rinnen und zahllose Toteislöcher. Letztere sind heute als Seen (zum Beispiel die Wienpietschseen) und Sölle überall in der Landschaft verstreut.
Insgesamt gibt es im Nationalpark 100 Seen und unzählige kleinere Stillgewässer.

Teile des Ostufers der Müritz gehören zum Nationalpark; die Grenzen auf der Müritz sind mit Sperrzeichen betonnt !

DH0IAV-6 im Nationalpark
DH0IAV-6 im Nationalpark

16.9.2014: Rinderherde am Teufelsmoor
16.9.2014: Rinderherde am Teufelsmoor
24. April 2014 Hindernis auf dem Radweg an der Feisneck..
24. April 2014 Hindernis auf dem Radweg an der Feisneck..
10 Juni 2013
10 Juni 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wienpietschseen im


Nationalpark Umrundung


nicht möglich wegen

 

umgestürzter Bäume

Die Feisneck mit Burgwallinsel im Nationalpark südöstlich von Waren

12.Februar 2012  Rastplatz an der Feisneck im Winter
12.Februar 2012 Rastplatz an der Feisneck im Winter
Burgwallinsel in der Feisneck
Burgwallinsel in der Feisneck
17.6.12  Feisneck ganz hinten
17.6.12 Feisneck ganz hinten

Federow

28.6.12 um 05:02 MESZ  Sonnenaufgang bei Federow
28.6.12 um 05:02 MESZ Sonnenaufgang bei Federow

Der ausgewachsene Fischadler erreicht eine Größe von ca. 60 cm und eine etwaige Flügelspannweite von 167 cm. Seine dunkel bis schwarzbraune Oberseite und die schneeweiße Unterseite (diese im Bereich der Brust leicht bräunlich gesprenkelt) unterscheidet ihn von allen anderen heimischen Greifvögeln. Die Geschlechter beim Fischadler sind kaum zu unterscheiden, wobei das Weibchen in der Regel eine dunklere bräunlichere gesprenkelte Brust hat als das Männchen. Der Fischadler brütet stets in Wassernähe, sowohl an stehenden als auch an fließenden Gewässern auf einem Baum aufgesetzten Horst. Als Brutbäume bevorzugt er in Mecklenburg-Vorpommern freistehende oder den übrigen Wald überragende Kiefern, aber auch Leitungsmasten der Energieversorgung. Der Fischadler ernährt sich ausschließlich von lebenden Fischen, wie Plötz,Rotfeder, Blei, Barsch, Hecht, Schlei, Karpfen und Forelle. Seine Fangmethode ist einzigartig: Er steht rüttelnd über der Wasseroberfläche in einer Höhe von bis zu 50 Metern, visiert einen Fisch an und stürzt sich mit angelegten Flügeln in die Tiefe. Kurz vor der Wasseroberfläche werden die Fänge vorgesteckt und der Fisch unter Wasser ergriffen. In Deutschland sind ca. 360 Brutpaare, wovon etwa 6 westlich der Elbe angesiedelt sind.    Nach der Brutzeit löst sich die Fischadlerfamilie auf. Das Weibchen zieht Ende August ins Winterquartier (in Afrika, Südlich der Sahara bis nördlich der Sahara). Es folgt das Männchen und bis Ende September haben es auch die Jungvögel zum Winterquartier geschafft.

Der Heimzug erfolgt in der Märzdekade bis Mitte April.

Und was hat das mit Wassersport und Funk zu tun?

Fischadler auf der Jagd kann man gegen Abend oder Morgen am Ostufer der Müritz, das zum Nationalpark gehört, vor Anker liegend (ca 53°28,5'N, 012°40'E) beobachten. Das Treiben der Fischadler auf ihrem Horst mit Videokamera in Federow wird per Funk in die dortige Nationalpark- Information übertragen.

Bild und Text (teilweise!) von: http://www.m-vp.de/waren-mueritz-umland/1714.htm

Die Wienpietschseen im Nationalpark 5 km entfernt von Waren

Wienpietschsee
Wienpietschsee
Wienpietschsee im Winter
Wienpietschsee im Winter
Kolbenschilf am Wienpietschsee
Kolbenschilf am Wienpietschsee
Ringelnatter geringelt an den Wienpietschseen
Ringelnatter geringelt an den Wienpietschseen

Im Müritz-Nationalpark

Käflingsberg
Käflingsberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Fahrt über die Müritz (bei der Tonne Müritzmitte) sieht man den Käflingsberg hinter dem Ostufer.

Der Berg liegt ca. 100m über NN.  Koordinaten: 12°51'37'' O und 53°25'51'' N.


Der Fernmeldeturm auf dem Berg ist nicht zu übersehen. Der Turm selbst ist ca. 30m hoch und von

seiner Aussichtsplattform hat man eine einmalige Sicht auf die Müritz, das Havelquellgebiet und

die Wälder und Seen des Müritznationalparks; auch die Städte Waren, Röbel und Neustrelitz sind bei klarer Sicht erkennbar. 


Der Turm ist von Mai bis Oktober für Besucher zugänglich. Er liegt bei Speck am Müritz Radrundweg, und kann von Speck aus per pedes oder Fahrrad erreicht werden.

Ein Haltestelle der Busse der Müritz-Nationalpark-Route ist direkt unterhalb des Berges.

 




 

Seerundweg bei Speck
Seerundweg bei Speck
Seeadler beim Mittagessen gestört
Seeadler beim Mittagessen gestört
Seeadlers Mitagessen
Seeadlers Mitagessen

Wildgänse am Warnker See
Wildgänse am Warnker See
Ehemalige Tongrube am Müritzhof
Ehemalige Tongrube am Müritzhof
Altes Müritzufer in Ecktannen
Altes Müritzufer in Ecktannen

800 jährige Sommerlinde in Speck

Sommerlinde in Speck
Sommerlinde in Speck

Ein mir unbekannter Pils im Nationalpark...

Unbekannter Pilz...
Unbekannter Pilz...
...wer kennt ihn? Bitte Nachricht!
...wer kennt ihn? Bitte Nachricht!

Anneliese Lindenberg:  Es könnte der "Sternschuppige Schirmpilz" sein, wenn der Hut kleiner als 12 cm, und das Fleisch leicht rötlich ist.  Er ist es aber nicht (?)

 

DK8TX:  Es handelt sich vermutlich um einen Riesen-Schirmpilz (Macrolepiota). Eine genauere Bestimmung ist mit dem Foto nicht möglich, weil es in dieser Gattung mehrere ähnliche Arten gibt.

 

 

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